Daimer AG „Career Day@Technologiefabrik“

21. April 2016 bis 22. April 2016

Am 21. und 22.4.2016 findet in Sindelfingen der „Career Day@Technologiefabrik“ der Daimler AG statt.

19.3.2016 Sindelfingen. Wer einen technischen Studiengang absolviert hat und über erste Berufserfahrung verfügt, hat jetzt die Chance, die Technologiefabrik der Daimler AG kennenzulernen. Am 21. und 22. April wird in Sindelfingen der „Career Day@Technologiefabrik“ veranstaltet, der die Teilnehmer einlädt, sich mit Führungskräften auszutauschen und auf offene Stellen zu bewerben. Interessierte können ihre Bewerbung hier einreichen: www.daimler.com/karriere/technologiefabrik.

Die Technologiefabrik treibt die Digitalisierung der Produktion voran, Mensch und Roboter arbeiten hier Hand in Hand. Auch die Art und Weise, wie nach Talenten gesucht wird, ist außergewöhnlich: Vorstellungsgespräche finden in einer Großraumlimousine, der Mercedes-Benz V-Klasse, statt.

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Das Programm beginnt am späten Nachmittag des ersten Tages mit einer Begrüßung durch Andreas Friedrich, Leiter der Technologiefabrik. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen sich die Teilnehmer kennen. Am zweiten Tag wird an Marktständen unter anderem die Anlauffabrik vorgestellt. Dort prüfen Experten die digitale und physische Baubarkeit, vom ersten Musterteil bis zum serienreifen Produkt. Die Teilnehmer können in Gesprächen herausfinden, welche der offenen Stellen zu ihnen passen könnten. Für Fragen zu Karriere, Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten stehen jederzeit Personalexperten zur Verfügung. Danach können die Teilnehmer bei einem Fahrevent zum Beispiel eine Runde in einer Mercedes-Benz S-Klasse drehen.

Im Anschluss werden die Teilnehmer in kleinen Gruppen durch die Technologiefabrik geführt und bekommen Einblick in die Digitalisierung der Produktion. Zum Beispiel sehen sie die Ringbahn, an der Karosserien an der Decke im Kreis transportiert werden. Die Technologiefabrik ist seit zwei Jahren am Standort Sindelfingen in Betrieb. „Wir testen hier innovative Produktionsverfahren“, sagt Andreas Friedrich, „im Idealfall schaffen die Ideen von hier den Sprung in die Serienproduktion.“