Fahrradneuheiten stimmen auf die Eurobike 2021 ein

Mittwoch, 1. September 2021
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Donnerstag, 2. September 2021
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Freitag, 3. September 2021
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Samstag, 4. September 2021
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26.8.2021 Friedrichshafen. Die vergangene Eurobike Award-Sitzung war mit rund 250 Produkteinreichungen bereits ein Indiz, dass die Entwicklungsabteilungen der Fahrradbranche auch in Pandemiezeiten gute Arbeit geleistet haben.

Zur Pressekonferenz am Donnerstag wurden einige dieser Trends im Fahrrad- und Zubehörbereich vorab vorgestellt:

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Das richtige Gefährt für größere Aufgaben: Das vierrädrige „SUM–X“ von One Less transportiert Lasten bis zu 250 Kilogramm – bei einem Eigengewicht von nur 49 Kilogramm.

Dank E-Antrieb kommen Fahrende und ihre Last schnell und gleichzeitig umweltschonend ans Ziel. Vollgefedert lässt sich das Bike selbst in die engsten Gassen manövrieren.

Wendig und multifunktional: Das universal einsetzbare Cargobike „Cargoline“ von Kettler ist vollgefedert, ergonomisch bis ins Kleinste einstellbar und durch den abnehmbaren Front-Aufsatz mit Kindersitz familientauglich. Das Lenkungssystem sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und damit ein besseres Fahrgefühl.

Für alle, die gerne sportlich am Berg unterwegs sind und nur ab und an auf elektronische Unterstützung zurückgreifen möchten, ist das E-Mountainbike „Rise M-10“ von Orbea die ideale Lösung: Mit 360 Watt Shimano-Motor ist es außergewöhnlich leicht für ein E-Bike und sorgt nur dann für Schub, wenn man ihn auch wirklich braucht.

Echtes Fliegengewicht: Das „Myroon Exonic“ Mountainbike von KTM bringt gerade mal 920 Gramm Rahmen-Gewicht auf die Waage. Das Bike sticht außerdem durch sein klares Design und seine Race-Geometrie ins Auge und verspricht maximalen Fahrspaß am Berg.

Nie wieder Dreck in der Kette: Geschützt vor Schmutz und äußeren Einflüssen verschwinden sämtliche Kabel, Schaltung und Getriebe des „Nuseti“ der gleichnamigen polnischen Firma in einem feinen Carbonrahmen, was das Fahrrad zu einem langlebigen und unkomplizierten Traum von Wartungsfreiheit macht.

Auch im Bereich Textil warten kreative Neuheiten auf Fahrrad-Enthusiasten. Die „Revo Short“ von Shimano zum Beispiel beweist, dass Airbags nicht nur im Auto für Sicherheit beim Aufprall sorgen.

Dank Upcycling wird aus den Luftkissen und weiteren Recycling-Materialien robuste und langlebige Kleidung fürs Mountainbiken.

Schuhe ausziehen, in die Regenhose zwängen, Schuhe an – das erspart der „Raijn“ von Tex-Lock. Der multifunktionale Ganzkörper-Regenanzug kann per Zipper an den Beinen ganz einfach angezogen werden. Außerdem lässt er sich auch als schlichte Regenjacke nutzen und praktisch in einem Hip-Bag verstauen.

Wenn es mal mehr Gepäck auf dem Gravel-, MTB-, oder Roadbike wird hilft der „Quick-Rack Light“ Gepäckträger von Ortlieb. Das Multitalent ist einfach zu montieren und in wenigen Sekunden auch wieder abzubauen.

Entwickelt speziell für Fahrradfahrerinnen: Die „Bib Shorts Forza“ von Sher. Der Reißverschluss am Rücken erleichtert die schnelle Pinkelpause.

Eine spezielle Polsterung aus dem ersten dauerhaft antibakteriellen und antimykotischen Stoff reduziert das Risiko von Zystitis und Candida-Infektionen.

Ebenfalls auf die Bedürfnisse von radelnden Frauen zugeschnitten: Das Veloine „Pregnancy Cycling Kit“, bestehend aus Hose und Trikot, ermöglicht es Frauen auch in der fortgeschrittenen Schwangerschaft mit Komfort Radsport zu treiben und räumt auf mit dem Vorurteil, dass Schwangere nicht sportlich unterwegs sind.

Besonders bei Dunkelheit werden Biker trotz Reflektoren schnell übersehen. „RheoLight“ von Ink Invent sind spezielle Pigmente, die dem Lack untergemischt bei Lichteinfall den gesamten Fahrradrahmen zum Leuchten bringen und somit die Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen.

Der Fahrradhelm „Idol“ von Alpina besitzt ein integriertes, mit USB aufladbares Rücklicht, das zusätzlich für Sicherheit bei schlechten Sichtverhältnissen sorgt und ist außerdem ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit: Ressourcenschonend hergestellt, aus recycelten Materialen und „Made in Germany“ spart der Helm außerdem CO2 durch kurze Transportwege.

Innovationen wie das „Leval“ Kurvenlicht von Busch und Müller sind ein gutes Beispiel dafür, dass sich das E-Bike mehr und mehr zum modernen Fahrzeug emanzipiert.

Das Kurvenlicht wird zwischen der eigentlichen Frontleuchte und deren Halterung an Gabel oder Lenker montiert und gleicht mittels eines kugelgelagerten Gyroskops mit Servomotor Lenkbewegungen und Neigungswinkel aus. So ist der Horizont immer gut ausgeleuchtet und das E-Bike-Fahren in der Dunkelheit wird sicherer.

Die Eurobike 2021 ist vom 1. bis zum 2. September ausschließlich für Fachbesucher geöffnet.

An den Festival Days am Freitag und Samstag, 3. und 4. September können alle Fahrrad-Fans von 9 bis 18 Uhr die Neuheiten des kommenden Modelljahres nicht nur sehen, sondern in vielen Fällen auch testen und erleben.

Tickets für die Eurobike sind ausschließlich online erhältlich: www.eurobike.com/de/registrierung-tickets/.

Informationen zum Schutz- und Hygienekonzept unter: www.eurobike.com/de/ihr-besuch/schutz-und-hygienekonzept/.

Alle weiteren Informationen unter www.eurobike.com/de/ und www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

Bitte beachten: Die Eurobike ist ausschließlich an den Festival Days für den Publikumsverkehr geöffnet.

Foto: EUROBIKE Friedrichshafen