Oberbürgermeister Manfred Schilder ehrt in Memmingen Jugendliche

8.7.2022 Memmingen. Ins Ehrenamt schnuppern: 13 Schülerinnen der Sebastian-Lotzer-Realschule haben am „Projekt Zukunft“ der Freiwilligenagentur teilgenommen.

Ins Ehrenamt schnuppern und dabei anderen Menschen helfen, das haben 13 Schüler*innen der Sebastian-Lotzer-Realschule in diesem Schuljahr getan:

Sie haben sich beim Kinderturnen und Kinderschwimmen des TV Memmingen eingebracht, haben bei der Hausaufgabenbetreuung kleinere Mitschüler unterstützt, in KiTas geholfen oder beim CVJM mitgearbeitet. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz, den sie im Rahmen des „Projekts Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust geleistet haben, wurden sie nun von Oberbürgermeister Manfred Schilder und Bürgermeistern Margareta Böckh geehrt. „Ihr habt anderen Menschen eure Zeit geschenkt, das ist das wertvollste, was wir haben. Danke für euer ehrenamtliches Engagement, es ist toll, dass ihr euch eingebracht habt!“, lobte der Oberbürgermeister bei einer Feierstunde im Rathaus.

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Mindestens 24 Stunden lang brachten sich die jungen Leute ehrenamtlich ein, also drei Monate lang jede Woche zwei Stunden oder ein halbes Jahr lang, wenn der Einsatz eine Stunde pro Woche gefragt war. Ursula Keller, Projektleiterin bei der Freiwilligenagentur Schaffenslust, überbrachte den Dank der Einrichtungen an die Jugendlichen, und sie hatte Rückmeldungen zum Projekt gesammelt, beispielsweise vom TV Memmingen:

„Die Jugendlichen sind eine Bereicherung, da sie bei den Turnmädchen sehr beliebt sind und diese daher noch lieber zu uns ins Turnen kommen. Durch die Mithilfe der beiden Schülerinnen bei der Hilfestellung an den verschiedenen Geräten konnten mehr Geräte aufgebaut werden und die Turnkinder sind somit öfter an den Geräten drangekommen. Beide Mädchen bleiben uns auch nach dem Schaffenslust Projekt als Helferinnen erhalten.“ Und auch die Schüler*innen zogen ein positives Fazit: „Es war toll, eine Ansprech- und Vertrauensperson für die Kinder zu sein.“ Und: „Ich fand es gut, diese Erfahrung zu machen und ich würde es immer wieder machen.“