„So samma mia“ 28.4.2016

28. April 2016
21:00

„So samma mia“ am Donnerstag, 28.4.2016, um 21:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

„Der Mensch ist ein Tier auf zwei Beinen. Aufrecht bis zum Umfallen. Rücksichtslos, egoistisch, immer auf seinen Vorteil bedacht. Aber auch sozial und solidarisch, wenn es ihm nützt …“

Mit solchen Gedanken beginnt Bruno Jonas sein neues Programm „So Samma mia“, in dem er versucht, Antworten auf Fragen zu geben, die uns alle schon lange unter den Nägeln brennen:

Warum sind wir so, wie wir sind, und wie ist es dazu gekommen, dass wir so und nicht anders sind, und wer sind wir überhaupt? Sind die Bayern eine eigene, von allen anderen unabhängige Daseinsform oder lediglich ein deutscher Stamm unter vielen? Werden wir in naher Zukunft alle Europäer? Und wer sind wir dann in Europa? Sollten wir als Europäer dann englisches Toastbrot essen oder besser französisches Baguette zu uns nehmen oder doch lieber Knäckebrot aus Schweden? Muss das bayerische Vollkornbrot der europäischen Weißbrotlobby weichen? Wird das bayerische Reinheitsgebot der Europäisierung standhalten können, und darf die Weißwurst auch nach 12 Uhr gegessen werden? Muss man, wenn man alle Fakten in der Gesamtschau betrachtet, nicht zu dem Schluss kommen, dass Bayern mit all seinen Eigenheiten als Weltkulturerbe erhalten bleiben muss?

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„Wir haben etwas Unverwechselbares, etwas, das nur wir haben und sonst niemand auf der Welt. Wir sind einmalig. Obwohl einiges von uns auch in allen anderen zu finden ist. … Wir sind uns alle ähnlich und doch unterscheiden wir uns enorm. Mei, wenn nur alle aso waarn wia i, dann gabs‘ gor koa Probleme auf dera Welt!“, so spricht der Bayer Jonas.
Was bei uns anders ist, und warum wir uns alle unterscheiden, obwohl wir doch alle gleich sind, vor Gott, der Geschichte und der Bayerischen
Staatsregierung – damit befasst sich Bruno Jonas in seinem neuen Programm „So samma mia“.

„So samma mia“ am Donnerstag, 28.4.2016, um 21:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen