Zwei Nissan e-NV200 für den Fürstenpalast von Monaco

15.3.2016. Der Fürstenpalast von Monaco hat seinen Fuhrpark um zwei rein elektrisch angetriebene Vans vom Typ Nissan e-NV200 Evalia erweitert. Damit untermauert das monegassische Regentenhaus seine Verpflichtung, die von ihm verursachten Umweltbelastungen weiter zu reduzieren.

Prinz Albert II. von Monaco nahm die mit fünf Sitzplätzen bestückten Stromer bei einer Übergabezeremonie am Palast persönlich entgegen. Die neuen Nissan e-NV200 sollen in erster Linie verschiedene Güter oder Besucher über das Areal des vom Prinzen und seiner Familie bewohnten Grimaldi-Palastes fahren.

Als echtes Zero-Emission-Fahrzeug ist der Nissan e-NV200 Teil einer größeren, von Prinz Albert initiierten Nachhaltigkeits-Initiative für Monaco. „Die Reduzierung der Treibhausgase liegt in unserem vitalen Interesse“, so der Prinz. „Monaco hat sich in dieser Hinsicht ambitionierte Ziele gesetzt. Unser Ziel ist es, bis 2030 die Kohlenstoff-Emissionen zu halbieren und bis 2050 ganz kohlenstofffrei zu sein.”

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Paul Willcox, Chairman, Nissan Europa, sagt: „Als Gesellschaft stehen wir vor großen umweltpolitischen Herausforderungen. Elektrofahrzeuge eröffnen einen Weg, diese Herausforderungen direkt anzugehen. Mit der Einführung des Nissan Leaf und des e-NV200 agiert Nissan an vorderster Front für eine nachhaltigere Form der Mobilität. Wir sind daher sehr erfreut, dass immer mehr Regierungen und Entscheidungsträger in ganz Europa die Vorteile der Elektromobilität entdecken.”

Als Kombination aus dem vielfach preisgekrönten Nissan Leaf und dem leichten Transporter Nissan NV200 besticht der elektrische e-NV200 durch hohe Praxistauglichkeit und einen variablen Innenraum zum Transport von Gütern oder Personen. Mit einer Batterieladung erreicht das 109 PS starke Modell einen Aktionsradius von 170 km*; dabei verursacht es weder Abgas- noch Lärmemissionen.

Das monegassische Regentenhaus hat im Rahmen des weiterreichenden Nachhaltigkeitskonzepts bereits Maßnahmen in den Bereichen Straßentransporte, Abfallwirtschaft und Energiemanagement eingeleitet. Bereits 2012 konnte der Stadtstaat seine Emissionen um 13 Prozent senken; zugleich erfüllte Monaco sein Ziel, die durchschnittlichen Emissionen im Zeitraum 2008-2012 um acht Prozent zu reduzieren.